jPhilipp ist Fotograf und bildender Künstler. Sein Gesamtwerk spiegelt den inneren Kampf zwischen Mainstream und Subversion.

Geboren wurde er zu einer Zeit, als Coca Cola das Yes-Girl um die Welt schickte. 12 Jahre später ließ er seine Mitschüler mit sich selbst boxen, indem er sie mittels Doppelbelichtungen fotografierte. Gleichzeitig übte er mit Bleistift und Skizzenblock den Faltenwurf von Kleidern. Als Student kopierte er Caravaggio oder Renato Guttuso, wobei ihm dessen Bilder „Il gruppo“ und „La discussione“ besonders angetan hatten. Den Pinseln folgten neue Techniken, wie neue Kameras und die digitale Bildentwicklung.

Seine künstlerischen Arbeiten sind stark von seinem Studium der Politischen Ökonomie und Psychologie, von Fantasie und sozialen Aspekten geprägt. Dies drückt sich auch immer wieder in seinen unzähligen Texten, in Kurzgeschichten oder in seiner früheren journalistischen Arbeit aus. /Mara Christensen

#Wenn mich eine Idee anfliegt, schreibe ich sie auf. Und während ich die Idee lesbar mache, fallen mir gleich unzählige Varianten ein. Erst danach beginnt das Inferno, der Kampf um „The Big Idea“ in der Mainstream- oder Subversions-Variante und es vermischen sich fotografische Realität und Fiktion.

Work in progress

Pure photography